Und da wider ein Funke
Endlich da
Endlich richtig
Endlicg ganz
Endlich frei
Ich bin angekommen
Nie mehr das Elend
Die Sorge
Allein
Ich glühe
Verbrühe
Es ist so am bersten, dieses Herz
Im Innern, vor Lust am Wimmern
Wieder
Und wieder
Und wieder
Da nur kurz ein Erinnern
Dann nix
Ausser Flimmern
Ich hier
Du hier
Wir sind so Mensch
Und wir erschaffen nicht
Wir machen nicht
Wir sind nicht hier und formen
Sondern wir werden geformt
Wiederstreben den und überwinden die Normen
Raus, raus
Und frei
Kann das sein?
Du in Klammern
Ich in Fängen
Wir sind nicht so frei wie wir sind
Und wir wären gern freier
Und doch sind wir
Was wir sind
Und wir sind gemacht
Nicht frei
Niemals frei
Darin liegt diese Kraft
Wir beim Binden
Uns aneinander
Größer wird der Spielraum, größer, wir beackern unsere Felder gegenseitig, wir besprenkeln uns, wir düngen, wir sprießen, schießen –
trotz aller Gewalt, die ich in meine Ruhe und Vernichtung stecke
Scheint als bliebe die Veränderung
und der Bruch
Zurück, nichts bringt die Decke zu Boden
Kein Himmel der über uns zusammenbricht.
Warum nicht?
Warum nicht?
Warum nicht?
Oder doch nicht
Endlich
Frei
